T5: Die neuen Gebäude

Nachdem wir euch in den letzten Wochen einiges zu den neuen Spielmechaniken in T5 vorgestellt haben, steht heute mal das Thema Grafik im Mittelpunkt.

Dafür haben wir uns mit Melanie aus dem Grafikteam unterhalten. Sie hat uns das Konzept hinter der grafischen Weiterentwicklung erläutert. Auch auf die Aufwertung der Gebäude beim Erreichen einer gewissen Stufe und die volkspezifischen Unterschiede hat sie uns hingewiesen.

Der erste Unterschied, der wohl allen sofort auffallen wird, sind die verschiedenen Ausbaustufen eines Gebäudes. Hierbei handelt es sich um spezifische Unterschiede je nach Volk. Die Römergebäude werden viel mit Stein und roten Schindeln dargestellt. Die Germanengebäude haben eher Holzplatten als Dach und die Galliergebäude sind mit Stroh bedeckt. Dadurch wird der Wiedererkennungswert der Völker gefördert.

Sollten Spieler unterschiedliche Völker spielen, haben sie nicht immer die selben Gebäude vor der Nase, sondern völlig neue, kleine Kunstwerke. Trotz der Änderung können erfahrene Spieler sofort erkennen um welches Gebäude es sich handelt. Eine echte Herausforderung für die Grafiker. Dieser Wiedererkennungswert war also ein wichtiges Kriterium im Design der neuen Gebäude.

Den Spielern wird auch auffallen, dass die Gebäude sich bei höheren Ausbaustufen verändern. Dabei handelt es sich um eine Art “Belohnung” für die Spieler. Der Unterschied zwischen einem Dorf in den Anfängen und einem vollausgebauten Dorf soll damit besonders hervorgehoben werden. Die Anfangsstufen der Gebäude sind noch relativ einfach gehalten. Umso höher die Stufe des Gebäudes wird, umso imposanter und detailierter werden die Gebäude. Insgesamt besitzen die Gebäude einen viel höheren Qualitätstandard und sind um einiges detailierter als in früheren Versionen des Spiels. So kann man bei der Akademie selbst Details wie die Verzierungen and den Sturzbögen oder auch die Verzierungen auf den Teppichen erkennen. Und das sind nur zwei von vielen weiteren Details.

Insgesamt sind die Gebäude im Vergleich zu den früheren Versionen um 30 bis 35 Prozent vergrößert worden. Zudem wird jetzt auch mit HD-Auflösung gearbeitet.

In den nächsten Wochen werden wir euch weitere Bilder zur Verfügung stellen und diese natürlich auch genauer erläutern.

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